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Sicherheitspreis für das Heimwegtelefon

12.04.2019
GenSekr Goldgruber übergibt den Preis. © LPD Burgenland
GenSekr Goldgruber übergibt den Preis.© LPD Burgenland
Freude über den Preis: BgmstStv. Eustacchio und "Tipgeberin" GRin Schönbacher. © Stadt Graz/Fischer
Freude über den Preis: BgmstStv. Eustacchio und "Tipgeberin" GRin Schönbacher.© Stadt Graz/Fischer
Auch Burgenlands LHStv. Tschürtz gratuliert. © Stadt Graz/SiM
Auch Burgenlands LHStv. Tschürtz gratuliert.© Stadt Graz/SiM

Mit dem österreichischen Sicherheitspreis, ausgeschrieben vom Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) und dem Echo Medienhaus, werden besonders herausragende Leistungen und Projekte aus dem Bereich der Sicherheit von einer Fachjury bewertet und ausgezeichnet. Dies erfolgt in verschiedenen Kategorien, so auch als "Kommunal Sicherheitspreis Stadt".

In dieser Kategorie wurde seitens der Stadt Graz das Heimwegtelefon eingereicht. Grund dafür war, dass es mit diesem Projekt erstmals in Österreich die Möglichkeit gibt, sich durch speziell ausgebildetes Personal - aus dem Kreis der Ordnungswache - telefonisch auf dem Heimweg begleiten zu lassen, im Fall des Falles wird auch die erforderliche Hilfe organisiert. Wie wichtig und innovativ dieser Weg ist, zeigt sich auch daran, dass bereits zwei Städte - Wiener Neustadt und Amstetten - von Graz aus mitbetreut werden, Linz folgt ab dem Mai.

Auch die Fachjury schloss sich der Meinung an, dass hier ein besonderes Vorzeigeprojekt zur Hebung der (insbesondere subjektiven) Sicherheit vorliegt, und verlieh dem Heimwegtelefon als Sieger dieser Kategorie den österreichischen Sicherheitspreis 2019.

Mit berechtigtem Stolz konnten bei einem Festakt im Schloß Esterhazy in Eisenstadt Sicherheitsmanager Mag. Wolfgang Hübel und GPS-Geschäftsführer Alexander Lozinsek diese Auszeichnung entgegen nehmen - stellvertretend für alle, die an diesem Vorzeigeprojekt beteiligt waren und sind.

Überreicht wurden die Preise u.a. von der burgenländischen Landesspitze - Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und  seinem Stellvertreter Johann Tschürtz - sowie dem Generalsekretär im Innenministerium Peter Goldgruber.

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